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Magnetometer - Hochsensibel und Positionsgenau

Im Zuge der Voruntersuchung von maritimen Baufeldern und Pipeline- oder Kabeltrassen werden die benötigten Flächen auf Kampfmittel- oder sonstige Hindernisse untersucht. Metallische Gegenstände wie z.B. Wracks, Torpedos, Munition etc. bilden durch Induktion einen Dipol und verändern damit geringfügig das sie umgebende Magnetfeld.

Die lokalen, indizierten Anomalien können durch hochsensible Magnetometer aufgespürt und georeferenziert werden.

Das Magnetometer wird dabei üblicherweise als Towfish hinter dem Schiff geschleppt. Bei Unterwasserpositionierung mittels “Ultra-Short-Base-Line” (USBL) wird die Lage des Towfishs exakt bestimmt, sodass die Geo-Referenzierung der Unterwasser-Objekte mit Genauigkeiten im Dezimeterbereich erfolgen kann.

Kritische Verdachtspunkte werden anschließend durch Taucher oder ferngesteuerte Unterwasserfahrzeuge “ROV”(Remotely Operated Vehicle) untersucht.